| bootsbuy | |
| disonbret | |
| rstaonumbe | |
| weddingtop | |
| etuietui | |
| cheapnfl | |
| wigshuman | |
| canwhere | |
| sellsell | |
| omphouelse | |
| opfcarm | |
| dahlcarl | |
| edelmick | |
| ernolastev | |
| henkshan |
China hat auch für das Internet eine strenge Zensur. Google und Yahoo beugen sich dieser, Wikipedia jedoch nicht. Trotzdem wurde Wikipedia jetzt wieder freigeschaltet. Wie sollten große Internetfirmen mit Chinas Zensur umgehen?
| Die Zensur boykottieren! Wikipedia hat es vorgemacht. Entweder soll China alle Inhalte zugänglich machen oder keine. | |
| Das Internet sitzt am längeren Hebel. Gerade 'verbotene' Seiten werden 'in'. Das ist die beste Werbung. | |
| Google und Yahoo haben recht. Über Kooperation kann man gute Kompromisse erreichen. |
Der Brockhaus Verlag stellt die Inhalte des Meyers Taschenlexikon online und bietet wie Wikipedia auch Möglichkeiten der Interaktion. Ist das das letzte Aufgebot der "old media" Verlage oder der Beginn der Offensive gegen die Online-Emporkömmlinge?
| Brockhaus hat keine Chance gegen Wikipedia. Das Sterben der Lexikonverlage hat schon lange begonnen. | |
| Endlich haben die Verlage verstanden, um was es geht. Für Wikipedia ist das Spiel noch nicht gewonnen. | |
| Wikipedia hat gegen die großen Redaktionen und die hohe inhaltliche Qualität der etablierten Verlage nichts entgegenzusetzen. Wikipedia wird wieder verschwinden. |













