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Nach dem Ja der Regierung zum Einsatz von Tornados in Afghanistan gehen die Emotionen hoch: Was halten Sie davon?
| Solange es bei der reinen LuftaufklÀrung bleibt, ist es ok | |
| Das wird keine Kaffeefahrt. Konflikte sind doch gar nicht zu vermeiden. | |
| Ich bin grundsÀtzlich dagegen. Deutschland sollte sich aus internationalen Konflikten grundsÀtzlich heraushalten. |
Bei einer Anti-Terror-Razzia in Birmingham hat die Polizei erneut mehrere VerdĂ€chtige festgenommen. Die AttentĂ€ter wollten offenbar einen muslimischen Soldaten entfĂŒhren und töten. Wie soll man mit solchen Terroristen im eigenen Land umgehen?
| Hart! Da hilft nur noch Ausweisung oder lebenslange GefÀngnisstrafen. | |
| Sanft! Man muss versuchen, sie in die Gesellschaft wieder zu integrieren. Jeder bekommt einen Sozialarbeiter zugewiesen. | |
| Man braucht vor allem Beweise. Deshalb muss man alles elektronisch ĂŒberwachen und Predigten nur in der Landessprache erlauben. Wer sich nicht verstecken kann, fĂŒhrt keine AnschlĂ€ge aus. |
Mindestens 24 Tote binnen einer Woche: Die Gewaltwelle in Rio de Janeiro gerĂ€t auĂer Kontrolle und soll nun mit Hilfe des MilitĂ€rs eingedĂ€mmt werden. Helfen Soldaten gegen Drogenbanden?
| Nein! Soldaten sind fĂŒr solche EinsĂ€tze nicht geschult. Es ist Sache der Polizei die KriminalitĂ€t zu bekĂ€mpfen. | |
| Ja! Wenn das 'nackte' Chaos droht, dann hilft nur noch das MilitÀr. Das schreckt ab! | |
| Die Armut und Ausweglosigkeit der lokalen Bevölkerung sind die eigentlichen Ursachen der Gewalt. Besser als Soldaten und Polizei wÀren Lehrer und ArbeitsplÀtze. |
Der Druck auf Deutschland, sich im umkĂ€mpften SĂŒden Afghanistans zu engagieren, wĂ€chst. Die Natopartner fordern eine Teilnahme an Kampfhandlungen. Was halten Sie davon?
| Ich kann die anderen LĂ€nder verstehen. Warum sollen nur die anderen Nationen in die Todeszonen geschickt werden und die deutschen Soldaten weitab vom Geschehen bleiben. | |
| Nein. Deutsche Soldaten dĂŒrfen sich nicht an Kampfhandlungen beteiligen. Das deutsche Parlament und die deutsche Bevölkerung sind dagegen. | |
| Wer A sagt, muss auch B sagen. |
Die TotenschÀndung durch deutsche GebirgsjÀger in Afganistan hat einen erhebliche Imageschaden verursacht. Wie lassen sich solche VorfÀlle vermeiden?
| Die Auswahl der Soldaten fĂŒr AuslandseinsĂ€tze muss verfeinert werden. Insbesondere die Gesinnung ist zu prĂŒfen. | |
| Die Soldaten mĂŒssen vor Ort besser ĂŒberwacht werden. | |
| Die militĂ€rischen FĂŒhrer mĂŒssen direkt bestraft werden können. Nur dann besteht ein Anreiz, so etwas zu vermeiden. | |
| Die Soldaten dĂŒrfen nicht zu lange in Afganistan bleiben und mĂŒssen hĂ€ufiger ausgetauscht werden, um solche 'Verrohungen' zu vermeiden. |
Sollen deutsche Soldaten sich stÀrker in AuslandseinsÀtzen wie im Kongo engagieren ?
| Nein das ist zu gefÀhrlich. | |
| Ja. Deutschland muss seiner internationalen Verantwortung stÀrker gerecht werden. | |
| Dazu habe ich keine Meinung. |
Israel erklĂ€rt dem Libanon den wegen der Verschleppung zweier Soldaten den Krieg. Halten Sie das fĂŒr richtig ?
| Ja, | |
| Nein, ein Krieg ist nie gerechtfertigt | |
| Nein, das ist kein Kriegsgrund. |
Eine Terrorgruppe mit Verbindungen zu El Kaida hat ein Video ins Internet gestellt, das angeblich die verstĂŒmmelten Leichen von zwei getöteten US-Soldaten zeigt. Die Tat wird in dem Film als Racheakt bezeichnet.
| Das ist ein Kriegsverbrechen. | |
| Die Iraker haben recht. | |
| Solche Inhalte gehören nicht in die westlichen Medien |













